Nadine Berdi – über ein Leben zwischen Schein & Sein - das einsame Leben als CEO & ELP® als Lösung für ein Tabuthema

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Die Corona-Krise war erbarmungslos mit der deutschen Wirtschaft. Viele Betriebe, die es heute nicht mehr gibt. Viele Herausforderungen, die es zu meistern galt. Und doch haben viele Unternehmen den Sturm überstanden, dank der Crew, aber auch dank des Kapitäns an der Spitze, der sich nicht einschüchtern ließ und Stärke bewies. Wer es auf den Posten des CEOs geschafft hat, ist geübt darin, die Herausforderungen der Arbeitswelt zu bewältigen. Ausbildung, Studium, jahrelange Machtkämpfe, zahllose Überstunden bis in die Nacht und an den Wochenenden, kleinkarierte Vorgesetzte, hinterhältige Kollegen, hart erkämpfte Erfolge. Und dann kam der lang ersehnte Moment: endlich die Führungsposition als CEO. Endlich die Anerkennung für all die harte Arbeit. Endlich das Gehalt, dass man verdient hat. Doch was von außen wie der selbstbestimmte Weg zur Macht einer starken Persönlichkeit aussieht, ist für viele CEOs zu einem Leidensweg geworden, je näher sie ihrem Ziel kamen.

Aushängeschild einer Firma
Erfolgreiche Handelsabschlüsse, komplexe Firmenfusionen, regelmäßige Vorstandssitzungen - das Leben eines CEO bietet viele Bühnen, auf denen man kraftvoll auftreten muss. Immer dabei: die mediale Aufmerksamkeit. Wer einen Konzern oder Unternehmen leitet, leistet weit mehr als nur die eigentliche Arbeit. Man stellt sich als Galionsfigur zur Verfügung. Für die Außenwelt verkörpert man das Unternehmen, repräsentiert dessen wirtschaftliche Macht und Möglichkeiten. Für die innere Organisation, all die Angestellten und Abteilungen, verkörpert man das Leitbild der Firma und trägt Sorge für dessen reibungslosen Ablauf.

CEO - ein 24/7 Job
Was Führungskräfte plagt, liegt allerdings nicht nur in den Aufgaben begründet, sondern auch in dem Posten selbst. Der CEO ist das Aushängeschild eines Konzerns. Presse, Medien und Öffentlichkeit differenzieren nicht in jedem Fall zwischen Unternehmen und dem Chef an der Spitze. Umso mehr steigt der Druck, das bestmöglich Bild abzugeben - rund um die Uhr. Geregelte Arbeitszeiten haben die wenigsten Führungskräfte, stattdessen ist es ein 24/7 Job, der das Leben bestimmt. Immer präsent sein, immer erreichbar sein, keine Pausen. Vielen CEOs ist es kaum möglich diese Rolle zu verlassen, selbst in der knapp bemessenen Freizeit nicht. “Führungskräfte sind oftmals in ihrer Rolle gefangen. Sie sehen sich permanent den Erwartungen der Öffentlichkeit, der eigenen Kollegen und Mitarbeiter, aber auch denen der eigenen Familie gegenüber und dürfen keine Schwäche zeigen”, sagt die Unternehmer-Mentorin Nadine Berdi, Deutschlands führende ELP®-Expertin. Sie kennt diese Problematik aus persönlicher Erfahrung nur zu gut, war sie doch selbst jahrelang renommierte Top-Managerin in einem international agierenden Bank- Großkonzern und berät heute weltweit Highlevel-Manager, Finanzmanager, Führungskräfte und solche, die es werden wollen.

Über das eigentliche Problem spricht niemand
Berdi weiß auch, dass es sich hierbei um ein Tabuthema handelt. CEOs zeigen keine Schwäche. Punkt. Der Job der Führungskraft ist hart und keine Schwächen erlaubt, dennoch hat auch noch der hartgesottenste Chef das natürliche Bedürfnis, sich mit Menschen auszutauschen. Wie hilfreich ein Gespräch über ein drängendes und komplexes Problem sein kann, kennt jeder. Nur ist dies ein Luxus, den sich ein CEO selten leisten kann. Fatal wäre, wenn der Flur Funk allen verrät, dass der Chef ‘mal wieder’ nicht weiter weiß. Das Stigma der Schwäche will niemand tragen. Aber auch im Privaten sind solche ehrlichen Gespräche nicht immer möglich. Sei es, weil man auch hier keine Schwäche zeigen will, keine Zeit dafür hat oder man Arbeitsthemen nicht nach Hause tragen will. Mit wem kann man dann noch reden und sich austauschen? Sehr viele Führungskräfte kennen diese Einsamkeit nur zu gut, weiß die ehemalige Bank-Managerin Nadine Berdi nur zu gut.

Austausch auf Augenhöhe
Die Erleichterung, sich endlich mit einer Person auf Augenhöhe unterhalten zu können, sich über die tatsächlich dringenden Themen, nicht nur bezüglich der Zukunft der Firma, sondern auch der eigenen, austauschen zu können, ist es, was Nadine Berdis Mandanten so schätzen. Ein Austausch, bei dem man nicht darum fürchten muss, das Gesicht zu verlieren, als Führungskraft oder Familienoberhaupt in Frage gestellt zu werden. Solche Ängste bestehen leider bei vielen. “Wer sich in solch einer Situation befindet und keine Lösung sucht, schadet sich nicht nur selbst, sondern auch der Firma. Niemand kann sich so perfekt verstellen, dass diese inneren Konflikte nicht irgendwann nach außen sichtbar werden.” Die high level Performerin Nadine Berdi sieht dabei die Gefahr, dass man sich selbst die Grundlage nimmt. Ob ganz allmählich Stück für Stück oder mit einem riesen Knall, wird man die Fassade nicht ewig aufrechterhalten können. Im schlimmsten Fall droht der komplette Burn-Out. All die jahrelange Arbeit wäre umsonst.

ELP Coaching aus der Chef-Perspektive
Innere Konflikte waren auch der Anlass für die ehemalige Führungs-Managerin Nadine Berdi, sich neuen Lösungsmöglichkeiten zu öffnen. 20 Jahre lang war die gebürtige Rheinland-Pfälzerin Top-Managerin in der globalen Banken -& Finanzwelt. Als die Krise die Finanzbranche erreichte und zunehmend betriebliche Vorgaben in Konflikt mit ihren eigenen Werten gerieten, zog sie selbstbestimmt die Konsequenz und suchte die Veränderung. Sie fokussierte sich fort an darauf, Menschen zu unterstützen die sich ebenfalls in komplexen und anspruchsvollen Management -& Führungspositionen befinden und wurde international eine gefragte Kapazität auf ihrem Gebiet. Basierend auf ihrem außergewöhnlichen Know-How und langjährigen Auswertungen evidenzbasierter Studienergebnisse von führenden Elite-Universitäten, wie Harvard, Princeton oder bspw. Oxford, konzipierte sie das umfassende ELP® Programm. Beim ELP® handelt es sich um eine Form des Mentoring, das ganzheitlich arbeitet und in sechs Schritten aufgebaut ist. Neben der Begleitung in Alltagsfragen, arbeitet Berdi mit ihren Kunden Problemlagen heraus, die das Leben belasten und zu inneren Konflikten führen. Anschließend erfolgt die Reflexion sowie die Betrachtung von Lösungsmöglichkeiten. Sie lässt ihre Klientin nicht allein mit theoretischen Konzepten, sondern ist bis zur erfolgreichen Umsetzung als persönliche Ansprechpartnerin an der Seite ihrer Mandanten.

Coaching: flexibel, ganzheitlich und anonym
Da das individuelle Coaching nah am Kunden ist und daher intensive Arbeit bedeutet, begleitet Berdi zeitgleich nur wenige Mandanten. “Nur durch den Fokus auf einen ausgewählten Mandantenkreis zeigt das Coaching seine größtmögliche Wirkkraft für jeden meiner Klienten. Ich stehe für jede Lebensfrage, jedes Thema beratend zur Seite - das braucht Zeit.” Dank digitaler Kommunikationsmöglichkeiten ist es der high lever Performerin & Unternehmer-Mentorin zudem möglich, flexibel auf Klientenbedürfnisse zu reagieren, was Zeit und Präsenz angeht. Daher hat sie die Möglichkeit, auch den CEO zu beraten, der gerade in Kanada sein Business betreibt.

Wie das Leben als CEO sein könnte
Was das ELP®-Mentoring von Nadine Berdi beinhaltet ist eine vollumfängliche Begleitung sowie die Begleitung bei allen Veränderungsprozessen. “Wer sich tagtäglich mit den immer gleichen Problemen auseinandersetzt, ist oft blind für die Handlungsmöglichkeiten geworden.” Die trifft besonders zu, wenn man Probleme immer nur mit sich selbst ausmacht.” Als vorbildhaftes „modelling of excellence“ zeigt Berdi ihren Kunden Wege auf, wir ihr Leben als CEO sein könnte. Der Blick von außen eröffnet oft neue Perspektiven. Im Ergebnis profitieren die Klienten ELP-Expertin von deren langjähriger Erfahrung als auch Expertise und finden mit ihr, individuelle Lösungen für Themen, über die sonst niemand spricht.

Nadine Berdi – über ein Leben zwischen Schein & Sein - das einsame Leben als CEO & ELP® als Lösung für ein Tabuthema

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Die Corona-Krise war erbarmungslos mit der deutschen Wirtschaft. Viele Betriebe, die es heute nicht mehr gibt. Viele Herausforderungen, die es zu meistern galt. Und doch haben viele Unternehmen den Sturm überstanden, dank der Crew, aber auch dank des Kapitäns an der Spitze, der sich nicht einschüchtern ließ und Stärke bewies. Wer es auf den Posten des CEOs geschafft hat, ist geübt darin, die Herausforderungen der Arbeitswelt zu bewältigen. Ausbildung, Studium, jahrelange Machtkämpfe, zahllose Überstunden bis in die Nacht und an den Wochenenden, kleinkarierte Vorgesetzte, hinterhältige Kollegen, hart erkämpfte Erfolge. Und dann kam der lang ersehnte Moment: endlich die Führungsposition als CEO. Endlich die Anerkennung für all die harte Arbeit. Endlich das Gehalt, dass man verdient hat. Doch was von außen wie der selbstbestimmte Weg zur Macht einer starken Persönlichkeit aussieht, ist für viele CEOs zu einem Leidensweg geworden, je näher sie ihrem Ziel kamen.

Aushängeschild einer Firma
Erfolgreiche Handelsabschlüsse, komplexe Firmenfusionen, regelmäßige Vorstandssitzungen - das Leben eines CEO bietet viele Bühnen, auf denen man kraftvoll auftreten muss. Immer dabei: die mediale Aufmerksamkeit. Wer einen Konzern oder Unternehmen leitet, leistet weit mehr als nur die eigentliche Arbeit. Man stellt sich als Galionsfigur zur Verfügung. Für die Außenwelt verkörpert man das Unternehmen, repräsentiert dessen wirtschaftliche Macht und Möglichkeiten. Für die innere Organisation, all die Angestellten und Abteilungen, verkörpert man das Leitbild der Firma und trägt Sorge für dessen reibungslosen Ablauf.

CEO - ein 24/7 Job
Was Führungskräfte plagt, liegt allerdings nicht nur in den Aufgaben begründet, sondern auch in dem Posten selbst. Der CEO ist das Aushängeschild eines Konzerns. Presse, Medien und Öffentlichkeit differenzieren nicht in jedem Fall zwischen Unternehmen und dem Chef an der Spitze. Umso mehr steigt der Druck, das bestmöglich Bild abzugeben - rund um die Uhr. Geregelte Arbeitszeiten haben die wenigsten Führungskräfte, stattdessen ist es ein 24/7 Job, der das Leben bestimmt. Immer präsent sein, immer erreichbar sein, keine Pausen. Vielen CEOs ist es kaum möglich diese Rolle zu verlassen, selbst in der knapp bemessenen Freizeit nicht. “Führungskräfte sind oftmals in ihrer Rolle gefangen. Sie sehen sich permanent den Erwartungen der Öffentlichkeit, der eigenen Kollegen und Mitarbeiter, aber auch denen der eigenen Familie gegenüber und dürfen keine Schwäche zeigen”, sagt die Unternehmer-Mentorin Nadine Berdi, Deutschlands führende ELP®-Expertin. Sie kennt diese Problematik aus persönlicher Erfahrung nur zu gut, war sie doch selbst jahrelang renommierte Top-Managerin in einem international agierenden Bank- Großkonzern und berät heute weltweit Highlevel-Manager, Finanzmanager, Führungskräfte und solche, die es werden wollen.

Über das eigentliche Problem spricht niemand
Berdi weiß auch, dass es sich hierbei um ein Tabuthema handelt. CEOs zeigen keine Schwäche. Punkt. Der Job der Führungskraft ist hart und keine Schwächen erlaubt, dennoch hat auch noch der hartgesottenste Chef das natürliche Bedürfnis, sich mit Menschen auszutauschen. Wie hilfreich ein Gespräch über ein drängendes und komplexes Problem sein kann, kennt jeder. Nur ist dies ein Luxus, den sich ein CEO selten leisten kann. Fatal wäre, wenn der Flur Funk allen verrät, dass der Chef ‘mal wieder’ nicht weiter weiß. Das Stigma der Schwäche will niemand tragen. Aber auch im Privaten sind solche ehrlichen Gespräche nicht immer möglich. Sei es, weil man auch hier keine Schwäche zeigen will, keine Zeit dafür hat oder man Arbeitsthemen nicht nach Hause tragen will. Mit wem kann man dann noch reden und sich austauschen? Sehr viele Führungskräfte kennen diese Einsamkeit nur zu gut, weiß die ehemalige Bank-Managerin Nadine Berdi nur zu gut.

Austausch auf Augenhöhe
Die Erleichterung, sich endlich mit einer Person auf Augenhöhe unterhalten zu können, sich über die tatsächlich dringenden Themen, nicht nur bezüglich der Zukunft der Firma, sondern auch der eigenen, austauschen zu können, ist es, was Nadine Berdis Mandanten so schätzen. Ein Austausch, bei dem man nicht darum fürchten muss, das Gesicht zu verlieren, als Führungskraft oder Familienoberhaupt in Frage gestellt zu werden. Solche Ängste bestehen leider bei vielen. “Wer sich in solch einer Situation befindet und keine Lösung sucht, schadet sich nicht nur selbst, sondern auch der Firma. Niemand kann sich so perfekt verstellen, dass diese inneren Konflikte nicht irgendwann nach außen sichtbar werden.” Die high level Performerin Nadine Berdi sieht dabei die Gefahr, dass man sich selbst die Grundlage nimmt. Ob ganz allmählich Stück für Stück oder mit einem riesen Knall, wird man die Fassade nicht ewig aufrechterhalten können. Im schlimmsten Fall droht der komplette Burn-Out. All die jahrelange Arbeit wäre umsonst.

ELP Coaching aus der Chef-Perspektive
Innere Konflikte waren auch der Anlass für die ehemalige Führungs-Managerin Nadine Berdi, sich neuen Lösungsmöglichkeiten zu öffnen. 20 Jahre lang war die gebürtige Rheinland-Pfälzerin Top-Managerin in der globalen Banken -& Finanzwelt. Als die Krise die Finanzbranche erreichte und zunehmend betriebliche Vorgaben in Konflikt mit ihren eigenen Werten gerieten, zog sie selbstbestimmt die Konsequenz und suchte die Veränderung. Sie fokussierte sich fort an darauf, Menschen zu unterstützen die sich ebenfalls in komplexen und anspruchsvollen Management -& Führungspositionen befinden und wurde international eine gefragte Kapazität auf ihrem Gebiet. Basierend auf ihrem außergewöhnlichen Know-How und langjährigen Auswertungen evidenzbasierter Studienergebnisse von führenden Elite-Universitäten, wie Harvard, Princeton oder bspw. Oxford, konzipierte sie das umfassende ELP® Programm. Beim ELP® handelt es sich um eine Form des Mentoring, das ganzheitlich arbeitet und in sechs Schritten aufgebaut ist. Neben der Begleitung in Alltagsfragen, arbeitet Berdi mit ihren Kunden Problemlagen heraus, die das Leben belasten und zu inneren Konflikten führen. Anschließend erfolgt die Reflexion sowie die Betrachtung von Lösungsmöglichkeiten. Sie lässt ihre Klientin nicht allein mit theoretischen Konzepten, sondern ist bis zur erfolgreichen Umsetzung als persönliche Ansprechpartnerin an der Seite ihrer Mandanten.

Coaching: flexibel, ganzheitlich und anonym
Da das individuelle Coaching nah am Kunden ist und daher intensive Arbeit bedeutet, begleitet Berdi zeitgleich nur wenige Mandanten. “Nur durch den Fokus auf einen ausgewählten Mandantenkreis zeigt das Coaching seine größtmögliche Wirkkraft für jeden meiner Klienten. Ich stehe für jede Lebensfrage, jedes Thema beratend zur Seite - das braucht Zeit.” Dank digitaler Kommunikationsmöglichkeiten ist es der high lever Performerin & Unternehmer-Mentorin zudem möglich, flexibel auf Klientenbedürfnisse zu reagieren, was Zeit und Präsenz angeht. Daher hat sie die Möglichkeit, auch den CEO zu beraten, der gerade in Kanada sein Business betreibt.

Wie das Leben als CEO sein könnte
Was das ELP®-Mentoring von Nadine Berdi beinhaltet ist eine vollumfängliche Begleitung sowie die Begleitung bei allen Veränderungsprozessen. “Wer sich tagtäglich mit den immer gleichen Problemen auseinandersetzt, ist oft blind für die Handlungsmöglichkeiten geworden.” Die trifft besonders zu, wenn man Probleme immer nur mit sich selbst ausmacht.” Als vorbildhaftes „modelling of excellence“ zeigt Berdi ihren Kunden Wege auf, wir ihr Leben als CEO sein könnte. Der Blick von außen eröffnet oft neue Perspektiven. Im Ergebnis profitieren die Klienten ELP-Expertin von deren langjähriger Erfahrung als auch Expertise und finden mit ihr, individuelle Lösungen für Themen, über die sonst niemand spricht.